Antarktischer Krill für Herz, Gehirn und Gelenke

Antarktischer Krill für Herz, Gehirn und Gelenke

SCHUTZ VOR FREIEN RADIKALEN
UND NAHRUNG FÜR DIE ZELLEN

BERGLÖWE KRILL-ÖL mit

  • entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren
  • zellmembranbildenden Phospholipiden
  • zellschützendem Astaxanthin

Der wertvolle Rohstoff Krillöl wird aus dem antarktischen
Krill (Euphausia superba – eine Kleinkrebsart die
ausschließlich im Südpolarmeer zu finden ist, gewonnen.
Der Krill lebt in erster Linie von Phytoplankton (freischwebende
Algen) und ist selbst Hauptnahrung vieler
Meeressäuger und Seevögel. Krill heißt auf Norwegisch
„Walnahrung“.
Der Kleinkrebs, ein shrimpsähnliches Krustentier wird von
einigen Millimetern bis zu 6 cm lang, maximal 2 g schwer
und bis zu sieben Jahre alt.
Die kleinen Tiere leben in riesigen Schwärmen, die sich über
einige Kilometer erstrecken können und während des Tages
in größeren Tiefen verborgen bleiben. Erst in der Nacht
kommen sie an die Oberfläche und färben das Wasser rot
oder orange.
Dieses intensive Rot von Krillöl ist eines der besonderen
Qualitätsmerkmale und wird durch den hohen Gehalt an
Astaxanthin hervorgerufen, der sich durch die Rotalgen,
dem wichtigsten Nahrungsmittel der kleinen Krebse bildet.
Krillöl ist eine hochwertige Nahrungsergänzung mit einem
natürlichem Antioxidantien-Komplex aus aktiven Carotinoiden
und Vitaminen und wirkungsvollen Antioxidantien.
Die Ursache dieser kraftvollen antioxidativen Wirkung ist
der hohe Gehalt an natürlichem Astaxanthin und die direkte
molekulare Bindung an die Omega-3-Fettsäuren,
EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Decosahexaensäure).
Astaxanthin ist eines der stärksten uns bekannten Antioxidantien,
weit wirksamer als etwa die Vitamine E und A
oder verschiedene Bioflavonoide.

Die antioxidative Wirkung von Krill-Öl
aus der Antarktis ist:

  • über 300 Mal stärker als bei Vitamin A und E
  • über 48 Mal stärker als bei Omega-3*
  • über 34 Mal stärker als bei Co Q-10

*aus anderen Quellen

Krillöl liefert Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren in
einem Verhältnis von 15:1.
Wir wissen, dass die Überschwemmung unseres Körpers
mit Omega-6-Fettsäuren in Kombination mit einem
Mangel an Omega-3-Fettsäuren, die durch Fehlernährung
verursacht wird, einer der Mitverursacher
von entzündlichen Prozessen ist.
Diese hochwertigen Omega-3-Fettsäuren (EPA und
DHA) sind zum Großteil an Phospolipide gebunden,
die optimal bioverfügbar sind.
Phospholipide sind zusammen mit bestimmten Proteinen
die Baustoffe der Zellmembranen unserer Körperzellen.
(Die Zellmembrane in unserem Gehirn sind
besonders phospholipidreich.)
Bemerkenswerter Weise ähneln die Phospholipide im
Krill-Öl unseren körpereigenen Phospholipiden sehr
stark. Sie sind anders als im Fischöl die Triglyceride, sowohl
fett- als auch wasserlöslich und eignen sich daher
besonders gut aufgenommen zu werden.
Das ist von großem Vorteil, denn gut funktionierende
Zellmembrane schützen die Zelle vor Krankheitserregern,
Giften, Säuren und besonders vor freien Radikalen
und verhindern so vorzeitiges Altern.

Positive Auswirkung
Die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure)
und DHA (Docosahexaensäure) werden mit einem reduzierten
Risiko und besseren Therapieerfolgen bei Herz-
Kreislauf-Erkrankungen und Gelenkentzündungen in
Zusammenhang gebracht und haben einen positiven
Einfluss auf den Hormonhaushalt.
Sie wurden zudem mit einer besseren Entwicklung des
Gehirns und des zentralen Nervensystems, mit einer
Steigerung der Gedächtnisleistung, mit der Unterstützung
und Erhaltung einer normalen Sehkraft und
Gehirnfunktion, einer Verbesserung des Hautbildes und
des allgemeinen Gesundheitszustandes assoziiert.

Nachhaltige Produktion:
Die Tatsache, dass Krillöl als Nahrungsergänzung angeboten
wird, hat keine Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht
in der Antarktis, da die jährliche Fangmenge zurzeit nur
ca. 0,03% des geschätzten Krillbestandes ausmacht.
Die gesamte Biomasse des Krills wird auf 400 bis 500 Millionen
Tonnen weltweit geschätzt und bleibt dank der hohen
Vermehrungsrate und der großen Vorkommen von Plankton
und Algen stabil.
Um seinen reichen Bestand dennoch nicht zu gefährden,
beträgt die jährlich zugelassene Krillfangquote 1% Prozent
davon. Geregelt und überwacht wird diese Fangquote durch
die Konvention für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze
der Antarktis (CCAMLR). Auch der WWF (World Wildlife Fund)
kontrolliert und bestätigt dies
Bei Krillöl-Produkten am Markt gibt es gravierende
Qualitätsunterschiede. Viele handelsübliche Produkte
verlieren im Zuge der Gewinnung, Verarbeitung und
Lagerung genau jene wirkungsvollen Eigenschaften, die
echtes Krillöl auszeichnet.
Hochwertiges Krill-Öl wie von Berglöwe wird mit einem
speziellen Herstellungsverfahren schonend und
ohne Hitzeeinwirkung gewonnen und regelmäßig auf
Schwermetalle, PCB, Pestizide und andere Schadstoffe
kontrolliert. Die Messwerte liegen alle unterhalb der
Grenzwerte.